Tipps zur Digitalfotografie...
Bildgrößen...
Digitalkameras
haben verschieden einstellbare Bildgrößen. Die Bildauflösung bleibt
mit 72 dpi immer gleich und entspricht der Auflösung des
Computerbildschirms. Eigentlich heißt es bei Kameras und bei der
Bildbearbeitung am Computer "ppi" (pixel per inch, also quadratische
Bildpunkte pro Inch) und bei der Druckausgabe dpi (dots per inch,
also Farbtröpfchen bzw. Rasterpunkte pro Inch). Weil das kaum jemand
auseinander halten kann, sagt man allgemein "dpi".
Die Bildschirmauflösung kann auch 96 dpi betragen, dies ist hier aber unerheblich.
Die wichtigsten Bildgrößen sind 1024x768 Pixel (XGA-Format mit knapp 0,8 Megapixeln) und 2048x1536 mit 3,1 Megapixeln.
1024x768 ist das Speicherplatzsparende Format für die Alltagsfotografie und für den Urlaub. Es wird auf einem Laptop-Bildschirm mit 14" formatfüllend abgebildet, bei größeren Bildschirmen entsteht ein breiter, schwarzer Rand. Das Format kann bis ca. 13x18 cm in hoher Qualität ausgedruckt oder vom Labor belichtet werden. Mit leichten Qualitätseinbußen ist auch ein Ausdruck in DIN A4 möglich.
2048x1536 (oder größer) wird auf 19"-Monitoren formatfüllend abgebildet und kann in hoher Qualität bis zu einer Größe ausgedruckt werden, die zwischen A4 und A3 liegt.
640x480 sollte man nie benutzen. Wenn man diese Größe für E-Mail oder eine Internetseite braucht, sollte man große Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm herunter rechnen. Ein kleines Foto kann dagegen nicht größer gerechnet werden
Bildqualität...
Digitalkameras speichern Bilder komprimiert im "jpg"-Format ab, sonst wäre ein Bild rund 9 MB groß. Die Stärke der Komprimierung kann man wählen, so z.B. als Niedrig, Normal oder Hoch. Ein Bild mit 2048x1536 Pixeln und 9 MB wird bei "Normal" auf etwa 0,6 MB komprimiert. Die dadurch entstehende Qualitätseinbuße ist kaum sichtbar. Nur bei Motiven mit filigranen Linien oder starken Kontrasten an Kanten sollte man "Hoch" wählen. "Niedrig" sollte man nie benutzen.
Die Bildschirmauflösung kann auch 96 dpi betragen, dies ist hier aber unerheblich.
Die wichtigsten Bildgrößen sind 1024x768 Pixel (XGA-Format mit knapp 0,8 Megapixeln) und 2048x1536 mit 3,1 Megapixeln.
1024x768 ist das Speicherplatzsparende Format für die Alltagsfotografie und für den Urlaub. Es wird auf einem Laptop-Bildschirm mit 14" formatfüllend abgebildet, bei größeren Bildschirmen entsteht ein breiter, schwarzer Rand. Das Format kann bis ca. 13x18 cm in hoher Qualität ausgedruckt oder vom Labor belichtet werden. Mit leichten Qualitätseinbußen ist auch ein Ausdruck in DIN A4 möglich.
2048x1536 (oder größer) wird auf 19"-Monitoren formatfüllend abgebildet und kann in hoher Qualität bis zu einer Größe ausgedruckt werden, die zwischen A4 und A3 liegt.
640x480 sollte man nie benutzen. Wenn man diese Größe für E-Mail oder eine Internetseite braucht, sollte man große Bilder mit einem Bildbearbeitungsprogramm herunter rechnen. Ein kleines Foto kann dagegen nicht größer gerechnet werden
Bildqualität...
Digitalkameras speichern Bilder komprimiert im "jpg"-Format ab, sonst wäre ein Bild rund 9 MB groß. Die Stärke der Komprimierung kann man wählen, so z.B. als Niedrig, Normal oder Hoch. Ein Bild mit 2048x1536 Pixeln und 9 MB wird bei "Normal" auf etwa 0,6 MB komprimiert. Die dadurch entstehende Qualitätseinbuße ist kaum sichtbar. Nur bei Motiven mit filigranen Linien oder starken Kontrasten an Kanten sollte man "Hoch" wählen. "Niedrig" sollte man nie benutzen.
Ein Service von Fotoexpress Kirschbaum
